Ein eingespieltes Team
Unser interdisziplinäres Team vereint Technologie-, Sprach-, Design- und Förderexpertise. Klein, agil und technikaffin arbeiten wir eng zusammen, um innovative Vorhaben mit fachlicher Tiefe und strategischem Blick zum Erfolg zu führen. Jede:r bringt individuelles Know-how und die Leidenschaft für zukunftsweisende Technologien ein – für Anträge, die inhaltlich überzeugen, für KI-Entwicklungen, die auf den neusten Technologien beruhen und den größtmöglichen Nutzen entfalten.
Wir sind Mitglied des KI-Bundesverbandes und in Berlin gut vernetzt.
Unsere Mission
Vision
Philosophie
Vision:
Wir möchten dazu beitragen, dass sich Europa – insbesondere Deutschland und Berlin – im globalen Wettbewerb im Bereich Künstliche Intelligenz behauptet.
Unser Ziel ist ein modernes KI-Unternehmertum, das eine technologisch souveräne Gesellschaft stärkt und eine Zukunft ermöglicht, in der Technologie als Partner und nicht als Bedrohung verstanden wird.
Mission:
Wir unterstützen Unternehmen und Gründer:innen bei der Einwerbung von Fördermitteln und der Entwicklung innovativer Technologien.
Dabei entlasten wir sie von bürokratischen Prozessen und begleiten sie als Sparringspartner bei der Überführung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Anwendungen.
Philosphie:
Wir verstehen uns nicht als externer Dienstleister, sondern als unternehmerischer Partner auf Zeit.
Wir identifizieren uns mit dem Erfolg unserer Kunden und setzen alles daran, ihre Vorhaben erfolgreich zu machen.
Wir denken mit, identifizieren möglichst alle Potentiale und schaffen die bestmöglichen Voraussetzungen dafür, dass unsere Partner im Markt bestehen.
Not Boring History (DNDY Geschichte)
Pre DNDY – Antrag Nummer 1
Eine Antragsstellung des Gründers mit (anderen) Förderberatern ohne Technologie-Verständnis führt zur Ablehnung, da die Innovation nicht klar vermittelt wird. Der Gründer formuliert den Antrag selbst, und erzielt eine Bewilligung. Andere Startups fragen nach Unterstützung: Ausgangspunkt der Gründung.
Gründung und erste Kaffeemaschine
Gründung in der Berliner Strasse im schönen Backsteinhaus. Kaffeemaschine aus der WG. Der Grundstein ist gelegt.
Erste Projekte
Der Antrag zu multimodalen Matching-Systemen für Second-Hand-Produkte wird großzügig gefördert. Ebenso ein Antrag für eine KI-Architektur für die Erkennung von Einbrüchen in Videos. Parallel entwickeln wir erste Projekte, u. a. eine visuelle KI für ein Pfandboxensystem, mit über 100.000 manuell gelabelten Trainingsdaten, deren Aufwand deutlich spürbar ist.
Team Ausbau
Magdalena, Hannah und Nora treten dem Team bei. Der gefürchtete DNDY-Technologie-Test wurde bestanden. Das Aussehen der Förderanträge, die sprachliche Eleganz und die Organisation der Projekte verbessert sich schlagartig.
Weitere Erfolge
Für ein Max Planck Spin Off erreichen wir zwei mal in Folge die maximale Fördermenge. In einem Projekt trainieren wir KI mit KI und verbessern stark ein Übersetzungsmodell.
Ausbau der Leistungen
Die Forschungszulage wird präsenter und öfters gewünscht. Ideal mit einem Pro FIT oder ZIM für den optimalen Fördermix. Die großen EIC und KMU-Innovativ Anträge im Anschluss.
Zukunft
Nein, KI wird uns nicht ersetzen. Wir prüfen selbst Anträge und erkennen oft in wenigen Minuten, wenn ChatGPT der Autor war. Das geht meist nicht durch. Gemäß unserer Philosophie soll KI in innovativen Lösungen unterstützen und automatisieren, aber nicht das Denken ersetzen.



